Leuchtfolie

Um die eigene Wohnung zu etwas ganz besonderem zu machen, den Party-Keller einzurichten oder das Auto aufzupeppen, sind viele immer auf der Suche nach außergewöhnlichem Deko-Material. Dazu gehört auch die Leuchtfolie, denn sie zieht alle Blicke auf sich.

Die Leuchtfolie lässt sich beliebig auf allen glatten Oberflächen verkleben und sorgt für aufsehenerregende Effekte. Sie ist in den unterschiedlichsten Farben erhältlich, sodass man auch mehrere Leuchtfolien in der Wohnung anbringen kann, ohne dass es langweilig wird. Um die Leuchtfolie in Betrieb zu nehmen, bedarf es so gut wie keinem Zubehör. Sie ist sehr einfach zu verarbeiten, sodass sich auch alle, die wenig mit Technik und Handwerk zu tun haben, keine Sorgen machen müssen.

Bevor Sie anfangen, die Leuchtfolie zu verarbeiten, können Sie entweder im Fach-Handel, in gut sortierten Baumärkten oder im Internet die passende Leuchtfolie für Ihre Wohnung aussuchen. Am besten besorgen Sie sich ein Stück, das etwas größer ist, als Sie es eigentlich brauchen, da bei der Verarbeitung ein wenig mehr verbraucht wird, als die eigentlichen Maße. Je nach Vorstellung lässt sich die Leuchtfolie in der Küche, im Bad aber auch im Schlafzimmer anbringen.

Besonders effektvoll ist die Leuchtfolie im Party-Keller. Ihre Gäste werden Augen machen, wenn die Beleuchtung wie in einem richtigen Club aussieht.

Zubehör

Nachdem Sie sich Ihre Wunsch- Leuchtfolie ausgesucht haben, fehlen Ihnen nur noch wenige Dinge, bis Sie mit der Verarbeitung beginnen können. Um die Leuchtfolie in Betreib nehmen zu können, muss ein Netzteil oder eine Spannungsquelle in der näheren Umgebung sein, sie sorgt für die nötige Strom-Zufuhr. Die Leuchtfolie oder auch Plasmafolie muss mit Kontaktierung vorhanden sein, sie ist auch separat mit Kabel erhältlich.

Zusätzlich braucht man einen Inverter. Dieser Inverter muss in seiner Größe an die Leuchtfolie angepasst sein. Um die Größe des Inverters bestimmen zu können, sollte man im Voraus die Gesamtfläche abschätzen und daraus die Größe berechnen. Der Inverter darf weder unter-, noch überfordert werden, beides kann dazu führen, dass der Inverter kaputt geht. In diesem Fall muss zumeist die ganze Leuchtfolie ausgetauscht werden.

Verarbeitung

Die Verarbeitung der Leuchtfolie fällt auch Handwerker-Laien nicht schwer. Wichtig ist, dass die Laminierung der Leuchtfolie am End-Produkt auf jeden Fall dicht ist. Die Leuchtfolie wird immer ein laminiert, wenn man sie allerdings schneiden muss, geht die Laminierung kaputt, das muss dann ganz am Ende wieder ausgebessert werden. Bei der Verarbeitung der Leuchtfolie ist zu beachten, dass die Spannungen zwischen 90 und 230 Volt betragen, daher besteht Lebens-Gefahr, achten Sie auf einen sachgemäßen Umgang.

Um zu verhindern, dass Luftfeuchtigkeit eindringt und die Folie zerstört, muss die Leuchtfolie auf jeden Fall luftdicht laminiert werden.

Quelle:

folieren.org

Die Infoseite über folieren und Werkzeuge rund um Folientechnik. Auch Gebrauchtgeräte finden Sie online. Ist z.B,. ein Schneideplotter gebraucht gesucht besuchen sie vorab folieren.org

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*